Der Förderverein überreichte am 9. Juli 2026 vor Beginn der Ratssitzung seine Resolution vom 3. Juli 2026 für die Errichtung eines Erinnerungsortes am ehemaligen Stalag VI D an den Oberbürgermeister, vertreten durch den Kämmerer Thorsten Bunte, an Bürgermeister Norbert Schilff und an die Vertreterinnen und Vertreter der demokratischen Ratsfraktionen.
Im Vorfeld hatten die Parteien im Sinne der Resolution Unterstützung angezeigt. Auch aus der Zivilgesellschaft erreichte den Förderverein eine entsprechende Unterstützung, darunter von der AWO Dortmund, der Auslandsgesellschaft, dem Jugendring, vom DFG-KV NRW, VVN-BdA, Friedensforum Dortmund, vom Historischen Verein russischer Kriegsopferdaten Ar.kod.M. e.V., vom Borusseum sowie vom Sprechergremium des „Arbeitskreises Dortmund gegen Rechtsextremismus“, in dem 23 Organisationen vertreten sind. Auch die Bezirksvertretung Innenstadt-West hat sich mit eigenen Vorlagen im Sinne der Resolution erklärt.

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