Resolution des Fördervereins erfährt breite zivilgesellschaftliche Unterstützung

Im Zusammenhang mit der Resolution zur Errichtung eines Erinnerungsortes am ehemaligen Stalag VI D Dortmund erfährt die Resolution eine breite zivilgesellschaftliche Unterstützung. Unterstützende Rückmeldungen erhielten wir von der Auslandsgesellschaft, von der AWO Dortmund, dem Jugendring, vom Borusseum, vom historischen Verein russischer Kriegsopferdaten Ar.kod.M. e.V., vom Bündnis Dortmund gegen Rechts, vom Friedensforum, von der Deutschen Friedensgesellschaft, von der VVN-BdA, von Slado e.V. vertreten durch Geschäftsführer Paul Klammer sowie vom Sprechergremium des AKS Dortmund gegen Rechtsextremismus, in dem 23 Organisationen vertreten sind. Darüber hinaus gab es viele Einzelpersonen, die die Resolution unterzeichneten.

gez. Georg Deventer