Mitglieder unseres Fördervereins besuchten am Gründonnerstag 2022 die Villa ten Hompel in Münster:
Karfreitagsgedenken 2022 in der Bittermark
Unseren Bericht zum Karfreitagsgedenken finden Sie hier:
Wir verweisen auch auf einen Artikel der Nordstadtblogger, bitte beachten Sie den Kommentar von Ulrich Sander.
Einladungen zu den Veranstaltungen in der Karwoche 2022
Wir laden herzlich zu folgenden Veranstaltungen in der Karwoche ein:
- Besuch der Villa ten Hompel in Münster am Gründonnerstag
- Vortrag zu „Kriegsendphasenverbrechen im Warsteiner Raum“ am Gründonnerstag in der Auslandsgesellschaft
- Gedenkfeiern am Karfreitag in Lünen, Lippstadt, am Internationalen Friedhof Dortmund-Wambel und in der Bittermark
Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen den Einladungstexten (PDF):
Gedenken unterwegs – Die Botschafter*innen der Erinnerung starteten ihr neues Projekt am 27.02.2022
Das Jugendring-Projekt will das Gedenken und Erinnern in den Alltag der Menschen bringen. Es werden zukünftig mit Fahrradtouren Gedenkorte mit Jugendlichen besucht und an den Orten mit Mahnmalen, Gedenkorten, Stolpersteinen usw. Mahn- und Gedenkveranstaltungen durchgeführt. Die Fahradtouren enden vorläufig am Karfreitagsgedenken in der Bittermark. Die Ergebnisse der dezentralen Aktivitäten werden u.a. in einem Lastenfahrrad mitgenommen. Das Gedenken unterwegs soll des weiteren nach dem Karfreitagsgedenken an Schulen und Jugend-Freizeitstätten fortgeführt werden, denn insbesondere wollen die Botschafter*innen die junge Generation erreichen.
Die erste Tour fand am 27.02.2022 statt und führte eine große Fahrradgruppen u.a. in den Rombergpark zum Gedenkstein für die Opfer der Karfreitagsmorde, dann nach Hörde zum Synagogendenkmal und zur Gedenktafel an der ehemaligen Gestapo-Wache und endete auf der Kulturinsel am Phoenix-See mit dem Mahnmal zur Zwangsarbeit. Bei dieser Abschlussveranstaltung informierten unter der Moderation von Andreas Roshol einige Botschafter*innen der Erinnerung über ihre selbstgestellte Aufgabe und der Bezirksbürgermeister des Stadtbezirk Hörde Michael Depenbrock sprach ein solidarisches Grußwort.
Georg Deventer vom Vorstand des Fördervereins Gedenkstätte Steinwache – Intern. Rombergpark-Komitee überreichte für das Gedenken unterwegs einen Rucksack mit Dokumentationen über die langjährige Gedenk-und Erinnerungsarbeit des Vereins, Literatur zu den Kriegsendverbrechen und Material zur Mahn-und Gedenkstätte Steinwache mit der Dauerausstellung Verfolgung und Widerstand. In seinem Grußwort beglückwünschte er alle Beteiligten zu der ungewöhnlichen Art des Gedenkens und sicherte den Botschafter*innen der Erinnerung die volle Unterstützung des Fördervereins zu.
Zum Krieg in der Ukraine, der uns alle fassungslos mache und völlig irrational sei, sprach er die Hoffnung aus, dass die Friedenswilligen sich bald durchsetzen und auch das russische Volk Putin mit seinen Generälen in die Schranken weist. Es gäbe keine Alternative für das friedliche und zivile Zusammenleben der Völker.



Jahresrückblick 2021
Der maßgeblich von Ernst Söder erstellte Jahresrückblick ist nun online als PDF in der Rubrik „Jahresrückblicke“ verfügbar.
Bericht über die Ausstellung „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“
Unseren ausführlichen Bericht finden Sie hier (Download PDF):
Einladung zur Gedenkveranstaltung am 10. November 2021
Ausstellung des Fördervereins „Vergiss deinen Namen nicht – die Kinder von Auschwitz“
Bericht zur Gedenkveranstaltung in Hombruch vom 20. September 2021
Einladung zur Gedenkveranstaltung in Dortmund-Hombruch am 20.9.2021
Zum alljährlichen Gedenken in Hombruch laden wir herzlich ein:




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