Resolution des Fördervereins erfährt breite zivilgesellschaftliche Unterstützung

Im Zusammenhang mit der Resolution zur Errichtung eines Erinnerungsortes am ehemaligen Stalag VI D Dortmund erfährt die Resolution eine breite zivilgesellschaftliche Unterstützung. Unterstützende Rückmeldungen erhielten wir von der Auslandsgesellschaft, von der AWO Dortmund, dem Jugendring, vom Borusseum, vom historischen Verein russischer Kriegsopferdaten Ar.kod.M. e.V., vom Bündnis Dortmund gegen Rechts, vom Friedensforum, von der Deutschen Friedensgesellschaft, von der VVN-BdA, von Slado e.V. vertreten durch Geschäftsführer Paul Klammer sowie vom Sprechergremium des AKS Dortmund gegen Rechtsextremismus, in dem 23 Organisationen vertreten sind. Darüber hinaus gab es viele Einzelpersonen, die die Resolution unterzeichneten.

gez. Georg Deventer

Breite Zustimmung zum Gedenken an das ehemalige Kriegsgefangenenlager Stalag VI D

Wir möchten auf den folgenden Artikel der Nordstadtblogger vom 12. Juli 2026 aufmerksam machen. Der Förderverein hatte vor der Ratsssitzung am 9. Juli 2026 Vertreter:innen von Stadt und Rat eine Resolution zum würdevollen Umgang mit den Funden überreicht und sich im Vorfeld bereits für einen öffentlich zugänglichen Erinnerungsort am historischen Standort eingesetzt: https://www.nordstadtblogger.de/breite-zustimmung-zum-gedenken-an-das-ehemalige-kriegsgefangenenlager-stalag-vi-d/

Übergabe unserer Resolution für die Errichtung eines Erinnerungsortes am ehemaligen Stalag VI D

Der Förderverein überreichte am 9. Juli 2026 vor Beginn der Ratssitzung seine Resolution vom 3. Juli 2026 für die Errichtung eines Erinnerungsortes am ehemaligen Stalag VI D an den Oberbürgermeister, vertreten durch den Kämmerer Thorsten Bunte, an Bürgermeister Norbert Schilff und an die Vertreterinnen und Vertreter der demokratischen Ratsfraktionen.

Im Vorfeld hatten die Parteien im Sinne der Resolution Unterstützung angezeigt. Auch aus der Zivilgesellschaft erreichte den Förderverein eine entsprechende Unterstützung, darunter von der AWO Dortmund, der Auslandsgesellschaft, dem Jugendring, vom DFG-KV NRW, VVN-BdA, Friedensforum Dortmund, vom Historischen Verein russischer Kriegsopferdaten Ar.kod.M. e.V., vom Borusseum sowie vom Sprechergremium des „Arbeitskreises Dortmund gegen Rechtsextremismus“, in dem 23 Organisationen vertreten sind. Auch die Bezirksvertretung Innenstadt-West hat sich mit eigenen Vorlagen im Sinne der Resolution erklärt.

Gruppenbild vor dem Rathaus (Foto: Martin Schmitz)